Allgemeine Geschäftsbedingungen

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN VON ROLDAN

Nachfolgend als „die Gesellschaft" bezeichnet, VERKAUF MIT RÜCKNAHME UNVERKAUFTER WARE

Diese Allgemeinen Verkaufsbedingungen gelten für die Gesamtheit unserer Verkäufe und sind ausschließlich für Gewerbetreibende bestimmt. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen ersetzen vorherige Vereinbarungen vollständig mit Wirkung vom 1. Januar 2018. Sie können daher nicht durch gegenteilige Bestimmungen, die auf Kundendokumenten erscheinen (Allgemeine Einkaufsbedingungen, Bestellscheine, usw.), geändert werden. Jeder an die Gesellschaft gerichtete Auftrag setzt die vorbehaltlose Annahme der Preise und dieser Allgemeinen Verkaufsbedingungen voraus, unter Ausschluss aller anderen Dokumente wie Prospekte, Kataloge, die von der Gesellschaft herausgegeben werden und lediglich informellen Charakter haben. Keine besondere Bedingung darf ohne die formelle und schriftliche Zustimmung der Gesellschaft Vorrang vor diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen haben.

A. BESONDERHEITEN DER VERKÄUFE DER GESELLSCHAFT:

A.1: Verbindliche Verkäufe:

Der vorliegende Artikel gilt für den Verkauf von Waren, die von der Gesellschaft hergestellt werden, mit Ausnahme von Verkäufen mit Dienstleistungen (oder Warendisplays mit Rücknahme unverkaufter Ware), deren Definition untenstehend erfolgt. Die unter diese Allgemeinen Verkaufsbedingungen fallenden Produkte werden in den aktuellsten Handelsdokumenten, die von der Gesellschaft herausgegeben werden, hinsichtlich ihrer spezifischen Merkmale und Eigenschaften genau beschrieben. Die Gesellschaft behält sich das Recht vor, bis zum Zeitpunkt der Lieferung der Produkte und soweit die wesentlichen Eigenschaften nicht beeinträchtigt sind, alle Änderungen vorzunehmen, die es für die Produkte für nützlich hält, und zwar ohne Verpflichtung zur Änderung der zuvor gelieferten oder im Prozess der Bestellung befindlichen Produkte. Ebenso behält sich die Gesellschaft das Recht vor, den Verkauf bestimmter Produkte einzustellen. Folglich darf der Kunde der Gesellschaft den Verkauf von Waren, deren Vermarktung er eingestellt hat, nicht aufzwingen.

A.2: Verkäufe von Dienstleistungen (oder Warendisplays mit Rücknahme unverkaufter Waren):

Dieser Artikel gilt für Verkäufe von Dienstleistungen, die von der Gesellschaft für Produkte erbracht werden, die hauptsächlich als „Regaldisplay" bezeichnet werden und ein Warendisplay und dessen Inhalt verschiedener Artikel umfassen. Die Besonderheit der Tätigkeit der Gesellschaft besteht in der Vermarktung von Warendisplays, die verschiedene Waren enthalten, an Einzelhändler. Diese Warendisplays werden vom Kunden für einen von den Parteien festgelegten bestimmten Zeitraum an einem oder mehreren güstigen Standorten im Geschäft platziert. Dieser Zeitraum darf ohne Zustimmung der Gesellschaft nicht verkürzt werden. Während dieser Zeit haftet der Kunde vollständig für die Warendisplays und deren Inhalt in seinem Geschäft. Am Ende jedes Zeitraums verpflichtet sich die Gesellschaft, in Anwesenheit des Kunden eine physische und kontradiktorische Bestandsaufnahme der im Warendisplay vorhandenen unverkauften Waren durchzuführen und die inventarisierten Artikel auf ein speziell dafür vorgesehenes Dokument mit dem Titel „Zählschein“ zu übertragen, das von der Filiale unterzeichnet werden muss. Vorbehaltlich der vorstehenden Bedingungen basiert die Rechnungsstellung auf der an die Gesellschaft gesendeten Anzahl von Belegen zur Ermittlung der tatsächlich verkauften Artikel. Bei Nichteinhaltung des oben genannten Verfahrens wird der Warendisplay mit seinem vollen Wert in Rechnung gestellt. Displays, die unverkaufte Waren enthalten, werden auf eigene Kosten und Haftung an die Gesellschaft zurückgesandt. Die Gesellschaft wird dem Kunden ausdrücklich den Namen des Frachtführers nennen, der für diese Retoure benannt wurde. Der Kunde trägt jegliche Haftung für die Warendisplays und deren Inhalt, bis diese von dem von der Gesellschaft benannten Frachtführer in Empfang genommen werden. Die präsentierten Warendisplays und Waren werden in den aktuellsten Handelsdokumenten, die von der Gesellschaft herausgegeben werden, hinsichtlich ihrer spezifischen Merkmale genau beschrieben. Die Gesellschaft behält sich das Recht vor, bis zur Auslieferung der Warendisplays alle ihm notwendig erscheinenden Änderungen vorzunehmen, sofern ihre wesentlichen Eigenschaften nicht beeinträchtigt werden. Die Gesellschaft trifft die alleinige Entscheidung über die Auswahl der im Warendisplay enthaltenen Waren. Sie garantiert dem Kunden eine Anzahl von Warendisplays und eine Auswahl an Waren, die externen Beschränkungen unterliegen und weitere Änderungen erfordern. Ebenso behält sich die Gesellschaft das Recht vor, den Verkauf bestimmter Warendisplays nicht fortzusetzen. Folglich darf der Kunde der Gesellschaft nicht den Verkauf von Warendisplays aufzwingen, deren Vermarktung er eingestellt hat.

A.3: Umsätze mit wiederkehrenden Dienstleistungen (oder Warendisplays mit Retouren von nicht verkauften erneuerbaren Waren):

Dieser Artikel gilt für Verkäufe mit Dienstleistungen, die von der Gesellschaft an Produkten erbracht werden, die in Regalen an einem oder mehreren verkaufsfördernden Standorten in der Filiale für einen bestimmten zwischen den Parteien vereinbarten Zeitraum installiert sind. Auf Wunsch des Kunden kann diese Frist einmal oder mehrmals verlängert werden. Diese Frist darf ohne Zustimmung der Gesellschaft nicht verkürzt werden.

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